Die Anden – Hochebenen Südamerikas

18 Tage Mietwagenrundreise in Argentinien, Bolivien und Chile

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Übersicht

Das Altiplano (spanisch für “Hochebene”) liegt im mittleren Westen Südamerikas und ist die ausgedehnteste Hochebene der Welt auβerhalb Tibets. Der Groβteil des Altiplano liegt in Bolivien, erstreckt sich aber bis auf Südperu und den Norden Chiles & Argentiniens.

Aufgrund seiner Trockenheit bilden sich überall riesige, in der Sonne glitzernde Salares, oder Salzwüsten, die sich zwischen beeindruckenden, noch aktiven Vulkanen und verschiedenen prekolumbischen Kulturstätten wie der Chiripa, Tiawanaku, oder des Inka Empires erstrecken. Eindrücke, die jedem Reisenden, teils in geführten Touren, teils im Mietwagen zur Selbsterkundung in immerwährender Erinnerung bleiben werden!

Genaue Preise werden auf Anfrage festgelegt, je nach Zeitraum und Auslastung.

 

Reiseverlauf

Tag 1: Ankunft
Ankunft am internationalen Flughafen von Buenos Aires und Transfer ins Stadtzentrum zu Ihrem zentral gelegenen Hotel. 1 Übernachtung in Buenos Aires. 

Tag 2: Buenos Aires – Salta
Transfer zum Inlandsflughafen und Flug nach Salta. Transfer zum Stadthotel und 1 Übernachtung.

Am Nachmittag besteht die Option zu einem Erkunden der Altstadt, welche im Kolonialstil erbaut wurde. Wir empfehlen auch einen Besuch zum archäologischen Museums (Museo de la Historia), wo die im Jahr 1999 am Llullaillaco (auf einer Höhe von 6739 m) gefundenen Kinder-Mumien ausgestellt sind.

Tag 3: Salta – Cachi
Mietwagenempfang am Hotel und Fahrt nach Cachi, eine Strecke, die sich durch ihre großen Gegensätze hervorhebt. Zuerst geht es durch das Lerma-Tal und den hiesigen Urwald der „Yungas“, wobei die Strecke aber bald hinauf in Richtung Wüste bzw. die Hochebene führt. Auf der Paßhöhe Piedra del Molino auf über 3500 m erhält der Reisende einen beeindruckenden Blick in alle Himmelsrichtungen. Im Nationalpark Los Cardones stehen Tausende von riesigen und jahrhunderte-alten Kandelaber-Kakteen. Schließlich geht es bei Payogasta bis zur Ruta 40 und zum kleinen Kolonialdorf Cachi, im Norden des Calchaquí-Tal gelegen. 1 Hotelübernachtung.

Fahrstrecke: 30 km Schotter, 135 km Asphalt.

Tag 4: Cachi – Molinos – Quebrada de las Flechas – Cafayate
Nun geht es die legendäre Ruta 40 und das Calchaquí-Tal entlang bis Cafayate, wobei die farbige Landschaft und die sehr beeindruckenden Felsformationen der Quebrada de las Flechas jeden Besucher faszinieren. 2 Übernachtungen auf dem Weingut Cafayate Wineresort.

Fahrstrecke: 140 km Schotter, 20 km Asphalt.

Tag 5: Weingüter um Cafayate
Begrenzt von den Quebradas de las Conchas mit seiner bekannten Garganta del Diablo und geschützt von den imposanten Bergen Tres Cruces und Morales, ist Cafayate dank seiner herrlichen Umgebung ein majestätischer Ort.

Die Valles Calchaquíes sind die höchstgelegensten Weinbaugebiete der Welt; sie liegen über 1.500 m ü.d.M. Auf einer Strecke von 520 km kann man 2.500 Hektar kultivierte Weinberge kennenlernen, mit einer Landschaft, geprägt von Johannisbrotbäumen und Kakteen. Der Boden, zusammengesetzt aus sandigen Sedimenten, sorgt dafür, daß die Voraussetzung für eine ausgezeichnete Wasserdurchlässigkeit gewährleistet ist, um die schädlichen Salze auszuwaschen. Das Wasser zum Bewässern stammt aus den Flüssen, die die Täler durchqueren, dem Calchaquí und dem Santa Maria, zusätzlich wird Brunnenwasser benutzt.

Am Nachmittag lohnt sich ein Abstecher von etwa 30-40 km auf der Ruta 68 in Richtung Salta, durch die Quebrada de las Conchas, eine rotschimmernde Landschaft aus Sandstein, die mit ihren bizarren Felsformationen zum Nachmittagslicht besonders schön leuchtet. 

Tag 6: Cafayate – Salta – Purmamarca
Heute geht es auf der Ruta 68 zurück nach Salta und hier weiter auf der kurvenreichen und hier durch den Urwald „Yunga“ führende Straße über La Caldera nach Norden, ab Jujuy die Schlucht von Humahuaca hinauf bis Purmamarca, wo der berühmte „Berg der sieben Farben“ dem Dorf gegenüber steht und in unglaublicher Farbenvielfalt vor dem tiefblauen Himmel leuchtet. 1 Übernachtungen im Hotel Manantial de Silencio.

Fahrstrecke: 355 km Asphalt.

Tag 7: Purmamarca – Salta
Am Vormittag kann noch ein Teil der Quebrada von Humahuaca in Richtung Norden erkundet werden, berühmt für die farbigen Berge, geologischen Formationen und historischen Adobe-Dörfer. Am Nachmittag Rückfahrt nach Salta und 1 Hotelübernachtung. Mietwagenabgabe am Hotel.

Fahrstrecke: 165 km auf Asphalt.

Tag 8: San Antonio de los Cobres – Tolar Grande
100 km asphaltierte Strasse. 250 km Schotterstraße.
Max. Höhe 4.500 m ü.M. Höhe am Zielort 3.600 m ü.M.

Heute startet eine geführte dreitages Tour wieder hinauf in die Puna, dieses Mal in der Provinz Salta. Nur 30 km von Salta entfernt, befindet sich die Schlucht Quebrada del Toro, ein natürlicher Aufzug, welcher das grüne Lerma Tal mit dem Wüstenplataeu Puna verbindet. Die wilde Quebrada liegt in einer Höhe von 1200m bis 4000m, bis zum Abra Blanca Pass, welcher den Eintrittspunkt zur Puna bildet. Die Inka hatten diese Passage einst eingiebig erkundet, da sie ein Teil der Capaq Nam, auch bekannt als Royal Trail, war – ein 5000km langer Weg, welcher gebaut wurde, um das Inka-Reich von Quito in Ecuador, bis nach Mendoza in Argentinien zu vereinen. San Antonio de los Cobres ist die heutige Hauptstadt der Puna, ein staubiges Dorf mit einer bunt gemischten Gemeinde. Der letzte zivilisierte Ort vor der Puna ist auch eine Anlaufstelle für zahlreiche, internationale Touristen, welche ihre Expeditionen in die Wüste von hier aus starten. Abra Chorrilos wird heute der höchste Punkt sein, wo man viel Wissenswertes über die Apacheta und ihre kulturelle Bedeutung für die Traditionen der Anden lernen werden. Nach der Überquerung des Salzsee Pocitos, beginnt unsere 3-stündige Fahrt in die wilde und unberührte Natur. Das Wüstenlabyrinth ist ca. 10 Millionen Jahre alt und entstand einst aus Gipskristallen. Heutzutage ist es möglich, dieses Naturwunder mit einem Fahrzeug zu überqueren – ein Muss für Foto-Safari-Liebhaber. Tolar Grande liegt am Rande von einem der größten Salzseen der Welt, dem Salar de Arizaro. Von dem kleinen Dorf, welches im Jahr 1940 erbaut wurde, genießt man einen einzigartigen Blick über den westlichen Kamm der Kordilleren, sowie eine imposante Vulkan-Kette, welche an einigen Stellen höher als 6000m ist.

2 Nächte in der Hosteria Casa Andina: 6 DZ mit Privatbad, warmem Wasser und Heizung.

Tag 9: Tolar Grande – Salar Rio Grande – Mina Casualidad – Tolar Grande
130 km asphaltierte Strasse and 120 km Schotterstrasse.
Max. Höhe 4.500 m ü.M. Höhe am Zielort 3.400 m ü.M.

Mina Casualidad, welche früher für ihre zahlreichen Minen und Bergwerke bekannt war, befindet sich in einer der entlegensten und erstaunlichsten Gegenden dieser Erde. An der Grenze zu Chile, umgeben von den höchsten Vulkanen dieser Welt, zwischen schwefelhaltigen Bergen, Salzseen und einem kobaltfarbenem Himmel, lebten auf 4.200 m ü.M. einst knapp 3.000 Menschen in dem kleinen und beschaulichen Bergdorf. Die Minenarbeiter arbeiteten auf 5.200 m ü.M., wohingegen ihre Familienangehörigen und das Verwaltungspersonal in der Stadt Mina Casualidad ihren alltäglichen Tätigkeiten nachgingen. Die Mine wurde in den 1970er Jahren von der argentinischen Armee geschlossen und die Menschen zogen fort. Heute ist Mina Casualidad nur noch eine verlassene Geisterstadt.

In Caipe, dem alten Bahnhof der Stadt, wurden die in den Bergwerken gewonnenen Mineralien auf die Güterzüge verladen und zur Weiterverarbeitung nach Salta transportiert. Von dieser verlassenen Station aus, kann der Reisende einen unglaublichen Panoramablick über den riesigen Salzsee Salar de Arizaro genießen. Am Nachmittag geht es zurück nach Tolar Grande, um bei Sonnenuntergang die Schönheit der Puna.

Tag 10: Tolar Grande – Salta
Nun geht es wieder die gleiche Strecke zurück nach Salta, aber es ist nochmal ein Erlebnis in der Nachmittagssonne die schöne Quebrada del Tastil hinunterzufahren. 1 Übernachtung im Hotel Finca Valentina.

Tag 11: Salta – San Pedro de Atacama
Nach dem Frühstück Transfer zum Busbahnhof, wo um 7 Uhr morgens die Busfahrt nach Purmamarca startet. Hier geht es die beeindruckende Passstraße Cuesta de Lipán hinauf bis zu den Salinas Grandes (Salzseen), die weiß und sonnenglitzernd bis zum Horizont reichen. Weiter geht es über Susques und den Jama-Pass (4400 m) nach Chile, durch das Los Flamencos Nationalreservat bis San Pedro de Atacama, ein ungewöhnlich buntes Dorf inmitten einer grünen Oase auf einer Höhe von 2.440m ü.M. Nach Ankunft um etwa 18:30 Uhr, Taxi auf eigene Faust vom Busterminal zum Hotel. 3 Übernachtungen im Hotel Altiplánico. 

Tag 12: Atacama
Morgens Empfang eines Mietwagens am Hotel. Sehr zu empfehlen ist ein Ausflug auf eigene Faust über das Oasen-Dorf Toconao bis zu einer auf ca. 4200 m liegenden Hochebene, um die Miscanti und Miñiques Lagunen unterhalb der gleichnamigen Bergspitzen zu besuchen. Die Farbe des dunkelblauen Wassers in Kombination mit den weissen Salzringen am Strand und den Bergen im Hintergrund bilden ein unvergessliches Bild. Zuletzt geht es in die Lagune vom Atacama-Salzsee mit hunderten von Flamingos.

Nach der Ankunft zurück in San Pedro, kann man zu Fuß zum pre-kolumbianischen Dorf Tulor (auf 4 km) gehen, welches ca. 3000 Jahre alt ist. Die archäologischen Hinterlassenschaften sind die ältesten Überreste einer menschlichen Siedlung in diesem Tal.

Tag 13: Tatio – Valle de La Luna
Früh morgens um 04:00 Uhr, also vor Sonnenaufgang (warme Jacken und Frühstück mitnehmen) Fahrt von ca. 90 km schlechtem Schotter auf eigene Faust zu den El Tatio Geysiren, die auf einer Höhe von 4.300m liegen. Es ist das höchste geothermische Feld der Welt und bildet eine beeindruckende Landschaft. Bei Sonnenaufgang schiessen aus verschiedenen Löchern Dampffontänen. Die dampfenden Pfützen sind mit glänzenden Salzkristallen überzogen, die den metallblauen Himmel in der Morgendämmerung reflektieren. Danach kann man noch zum naheliegenden Dorf Machuca fahren, in dem früher die Lama-Karawanen Rast von Ihrer Reise auf dem „Inca-Highway“ machten. Heute leben hier nur noch sehr wenige Menschen. Auf dem Rückweg ist ein Thermalbad möglich in Puritama möglich (es lohnt sich !), und Rückfahrt nach San Pedro de Atacama.

Am Nachmittag lohnt sich ein Abstecher zu den Tälern Valle de Marte und Valle de la Luna mit Wanderung auf der „Düne“ – am Abend besonders schön wegen dem schräg einfallenden Sonnenlicht. Nach der Rückfahrt Mietwagenabgabe im City Office vom Wagenanbieter und Taxi auf eigene Faust zum Hotel.

Tag 14: In Richtung Uyuni
Start in einer geführten 4 Tage-Rundreise nach Uyuni, dem größten Salzplatteau der Welt. Um 8 Uhr morgens geht es im Minibus zur bolivianischen Grenze. Hier geht es weiter im Geländewagen 4×4, vorbei an den Lagunen Verde und Blanca, immer am Fuß des Licancabur Vulkan. Weiter geht es durch die “Dali Wüste”, wo man eine surrealistische Landschaft bewundern kann und zur Laguna Colorada gelangt, wo sich über 30.000 Flamingos aufhalten. Übernachtung im Hotel der Tayka-Kette.

Tag 15: San Pedro de Quemez
Am nächsten Morgen geht es schon um 8 Uhr weiter, an diesem Tag besichtigen wir die Siloli Wüste, wo der Wind beeindruckende Steinformationen geformt hat. Dann geht es uber dem Altiplano zu den farbigen Lagunas Honda, Chiarcota und Cañapa; dann, geht es weiter zu der Chiguana Salzwüste, und zuletzt bis nach San Pedro de Quemez. Übernachtung im Hotel der Tayka-Kette.

Tag 16: Uyuni
Heute geht es wieder um 8 Uhr morgens weiter bis zum Uyuni-Salzsee, zuerst zur Isla Pescado (Incahuasi), mitten im Salzsee, wo bizarre Kreideformationen zu sehen sind, sowie Fossilien von Korallen und Meeresmuscheln. Dann geht es weiter in Richtung Colchani, 20 km vor der Stadt Uyuni. Ankunft in Tahua. Übernachtung im Salz-Hotel der Tayka-Kette, das zur Gänze aus Salz erbaut wurde, sowohl Wände und Dach als aus das Mobiliar.

Tag 17: Uyuni – Calama – Santiago
Um 5 Uhr morgens geht es wieder zurück in einer langen Tagesfahrt nach Süden in Richtung bolivianisch-chilenischen Grenze, Grenzformalitäten, Umstieg auf den Minibus und Fahrt nach Calama, wo am frühen Nachmittag Ankunft ist. Transfer zum Flughafen und Flug nach Santiago de Chile. Transfer zum Stadthotel, wo Sie 1 letzte Übernachtung genieβen.

Tag 18: Abflug
Transfer zum Flughafen und Abflug.

Termine und Preise

Genaue Preise werden auf Anfrage festgelegt, je nach Zeitraum und Auslastung.

Eingeschlossene Leistungen:

  • Alle Übernachtungen in 3-5* Hotels im DZ mit Privatbad und Frühstück.
    Transfers in Buenos Aires, Salta und Santigo im Privatservice/Deutsch; in Salta nur englisch zu garantieren.
  • Salta: 5 Tage Mietwagen Ford Ecosport 4×2 o. ä. mit freien Meilen, Versicherung mit Selbstbeteiligung bei kleineren Schäden und Unfall bis zu U$D 550. Zweitfahrer & Navigationsgerät eingeschlossen.
  • Linienbusticket Salta/San Pedro.
  • San Pedro: 2 Tage Subaru Forester 4×4 mit freien Meilen, Versicherung mit Selbstbeteiligung bei kleineren Schäden und Unfall bis zu U$D 300. Zweitfahrer eingeschlossen.
  • Speiβen und Getränke während der geführten Touren laut Programm (B: breakfast/Frühstück, L: Lunch/Mittagessen bzw. Lunch-Box, D: diner/Abendessen), Getränke bei Picknicks / Privattransport/englischsprachiger Führer, spanischsprachiger Fahrer eingeschlossen. Ausflüge &, Eintrittsgelder laut Programm eingeschlossen. Erste-Hilfe-Ausrüstung und Kommunikationsgeräte inkl.

Nicht eingeschlossene Leistungen:

  • Benzinkosten: ca. U$D 1,10 pro Liter.
    Tagesverpflegung: ca. U$D 35/Person am Tag (Mittagspicnic, Abendessen im Restaurant). Ohne Getränke.
  • Flüge.
  • Persönliche Ausgaben, Eintrittsgelder (auβer während geführter Touren) oder sonstige Aktivitäten.
  • Taxis auf eigene Faust.

 

 

Hinweise

Uyuni - Das Klima im nördlichen Chile und Bolivien

Die Region ist sowohl dem Wüsten- als auch dem Hochlandsklima unterworfen!
Die maximalen Temperaturen am Tag betragen 45 Grad und die minimalen -20 Grad in der Nacht. Die Differenz zwischen den Tag- und Nachttemperaturen kann problemlos 40 Grad erreichen. Die Hochland-Sommer (Januar-Februar) sind durch starke Regenfälle und Gewitter gekenzeichnet. In diesem Wüsten- und Hochlandklima brauchen Sie dringend Sonnenschutz, selbst bei tiefen Temperaturen. 

Von Dezember bis März kann es aufgrund des „altiplanischen Winters“ zu Regenfällen kommen, woduch die Reiseroute eventuell geändert werden muss. 

Die Salzebene kann geflutet sein, wodurch es unmöglich ist, diese zu durchfahren. Sollte dies der Fall sei, werden wir um die Salares herum fahren. 

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Ihr Ansprechpartner für diese Reise:

Jens Böhme

Reservierung

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